Dokumentation "Amoklauf an Schulen" am 28.09.2009
| "Nach den USA ist Deutschland weltweit
das Land mit den meisten Fällen von zielgerichteten schweren
Gewalttaten an Schulen" (Hoffmann u.a., Kriminalistik 4/2009, S. 196).
Dabei zeigt sich ein erstaunlich homogenes Bild solcher Taten - sowohl
von der Vorlaufphase her als auch von der Pychologie der Täter. Daraus
ergeben sich Chancen für präventive Ansätze, die in dieser
Veranstaltung vorgestellt und gemeinsam diskutiert worden sind. Flyer der Veranstaltung: Flyer |
Nachbereitung der Veranstaltung
Am 2. Oktober trafen sich die Veranstalter - das Ministerium für Bildung und Frauen, die Kommunalen Landesverbände und KOMMA - und haben Resümee gezogen. Im Mittelpunkt standen dabei insbesondere die in den sechs Arbeitsgruppen identifizierten Themen, die im Nachgang an die Veranstaltung weiter bearbeitet werden sollten: Themenliste
Frau Wallrodt vom Ministeirum für Bildung und Frauen, Herr Ziertmann und Frau Zempel vom Städteverband sowie Herr Am Wege vom Gemeindetag haben zugesichert, diese Themenliste in den ensprechenden Arbeitskreisen mit ihren Mitglieder zu bespechen und Meinungen einzuholen. Wenn Sie eine individuelle Beratung / Moderation zur Umsetzung des Notfallwegweisers - in gemeinsamer Bearbeitung von Schule und Kommune - haben möchten, wenden Sie sich bitte an Frau Peters oder Frau Kaup von KOMMA. Sie werden Sie hierbei gerne unterstützen.
Der Veranstaltungstag
Begrüßungsworte
| Minister Dr. Jörn Biel Ministerium für Bildung und Frauen Kiel |
Impulsvortrag
School Schooting - Entwicklung, Tätermerkmale, Möglichkeiten und Grenzen der Früherkennung
| Prof. Dr. Thomas Bliesener Fachpsychologe für Rechtspsychologie DGPs/BDP Institut für Psychologie Christian Albrechts Universität Kiel Impulsvortrag |
Themenstation 1: Gewalt an Schulen - Wirksame Interventionen
| Christian Scholz Bereichsleiter Jugenhilfe / Justiz, Antigewalttrainer AGT-Ausbildungsleitung Kiel |
Wesentliche Erkenntnisse
Themen zur weiteren Bearbeitung
Offene Fragen
Weitere Unterlagen
www.agt-sh.de
Themenstation 2: Ich-Optimierung - Interventionslinien für Prävention
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Dr. Michael Heilemann Psychologischer Psychotherapeut Begründer Anti-Aggressivitäts-Training Fachautor, Personaltrainer, Hameln |
| Gabriele Fischwasser- v. Proeck Diplom Sozialwissenschaftlerin Mitbegründerin Anti-Aggressivitäts-Training Beamtin im Jugendstrafvollzug, Seminardozentin, Hameln |
Wesentliche Erkenntnisse
Themen zur weiteren Bearbeitung
Offene Fragen
Handout
Weitere Unterlagen:
Amokgefahr - Respekttraining als Retter in der Schularena
Themenstation 3: Gewalt und Medien
| Prof. Dr. Thomas Bliesener Fachpsychologe für Rechtspsychologie DGPs/BDP Institut für Psychologie Christian Albrechts Universität Kiel |
Wesentliche Erkenntnisse
Handout
Themenstation 4: Möglichkeiten polizeilicher Intervention
| Ralph Garschke Dozent für das Fach Einsatzlehre im Fachbereich Polizei Fachhochschule für Verwaltung und Dienstleistung Altenholz |
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| Thorsten Ziehm Polizeihauptkommissar Polizeidirektion für Aus- und Fortbildung (PD AFB) und für die Bereitschaftspolizei Schleswig-Holstein Eutin / Zentrales Einsatztraining |
Wesentliche Erkenntnisse
Themen zur weiteren Bearbeitung
Handout
Themenstation 5: Sachgerechte Pressearbeit
| Bernd Olbrich Landespolizeiamt Öffentlichkeitsarbeit Kiel |
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Carsten Kock Chefkorrespondent RSH Kiel |
Wesentliche Erkenntnisse
Themen zur weiteren Bearbeitung
Themenstation 6: Schule und Kommune - gemeinsam Handeln im Notfall
| Wiebke Wallrodt Ministerium für Bildung und Frauen Fachaufsicht Schulpsychologischer Dienst Kiel |
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Karin Peters Diplom Sozialökonomin Leitung KOMMA Standort Altenholz |
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Cordula Kaup Diplom Psychologin Leitung KOMMA Standort Altenholz |
Wesentliche Erkenntnisse
Themen zur weiteren Bearbeitung
Offene Fragen
Weitere Unterlagen zum Thema:
| Notfallwegweiser für die Schule bei Krisen- und Unglücksfällen |
