Ideen- und Beschwerdemanagement

 

Die Einführung eines Ideen- und Beschwerdemanagements in der öffentlichen Verwaltung ist in erster Linie ein Instrument zur Qualitätsoptimierung der Verwaltungsleistungen und ist gleichzeitig geeignet, die Kundenorientierung von Verwaltung zu verbessern.

Ziel des Ideen- und Beschwerdemanagements ist es, die Zufriedenheit der Kundinnen und Kunden wieder herzustellen. Ein aktives Ideen- und Beschwerdemanagement ist der systematische und zielorientierte Umgang mit Ideen und Beschwerden.


Leitfaden zum Ideen- und Beschwerdemanagement in Schleswig-Holstein


In Schleswig-Holstein hat sich im Juni 2006 eine Arbeitsgruppe  (AG) zum Ideen- und Beschwerdemanagement konstituiert, in der sich interessierte Kommunen über vorhandene Systeme und Erfahrungen ausgetauscht haben sowie gemeinsam neue Ideen und Vorgehensweisen auf dem Weg zu einem systematischen Ideen- und Beschwerdemanagement erarbeitet haben.
Zur Initialisierung, Organisation und Begleitung der Arbeitsgruppe hatte die Lenkungsgruppe "kommunale Verwaltungsreform" die Mitarbeiterinnen des Projektes "Informdoku" (Fachhochschule für Verwaltung und Dienstleistung) um Unterstützung gebeten.

Die konstituierende Sitzung fand am 07. Juni 2006 in der Fachhochschule für Verwaltung und Dienstleistung statt. In insgesamt acht Sitzungen ist ein Leitfaden zum Ideen- und Beschwerdemanagement von Kommunen für Kommunen erarbeitet worden. Die beteiligten Kommunen und Zweckverbände sind:

Der Leitfaden soll allen Interessierten Anregung und Unterstützungshilfe für den Aufbau eines eigenen Ideen- und Beschwerdemanagements sein.


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      Leitfaden Ideen- und Beschwerdemanagement