Ideen- und Beschwerdemanagement
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Die Einführung eines Ideen- und Beschwerdemanagements in der öffentlichen Verwaltung ist in erster Linie ein Instrument zur Qualitätsoptimierung der Verwaltungsleistungen und ist gleichzeitig geeignet, die Kundenorientierung von Verwaltung zu verbessern. Ziel des Ideen- und Beschwerdemanagements ist es, die Zufriedenheit der Kundinnen und Kunden wieder herzustellen. Ein aktives Ideen- und Beschwerdemanagement ist der systematische und zielorientierte Umgang mit Ideen und Beschwerden. |
Leitfaden zum Ideen- und Beschwerdemanagement in Schleswig-Holstein
In Schleswig-Holstein hat sich im Juni 2006 eine Arbeitsgruppe (AG) zum Ideen- und
Beschwerdemanagement konstituiert, in der sich interessierte Kommunen über vorhandene Systeme und Erfahrungen ausgetauscht haben sowie
gemeinsam neue Ideen und Vorgehensweisen auf dem Weg zu einem
systematischen Ideen- und Beschwerdemanagement erarbeitet haben. Zur
Initialisierung, Organisation und Begleitung der Arbeitsgruppe hatte die
Lenkungsgruppe "kommunale Verwaltungsreform" die Mitarbeiterinnen des
Projektes "Informdoku" (Fachhochschule für Verwaltung und Dienstleistung) um Unterstützung gebeten.
Die konstituierende Sitzung fand am 07. Juni 2006 in der
Fachhochschule für Verwaltung und Dienstleistung statt. In insgesamt
acht Sitzungen ist ein Leitfaden zum Ideen- und Beschwerdemanagement
von Kommunen für Kommunen erarbeitet worden. Die beteiligten Kommunen und Zweckverbände sind:
-
Stadt Büdelsdorf (Corianna Sell)
- Stadt Glinde (Dirk Schmidt)
-
Stadt Eutin (Karin Leider)
- Landeshauptstadt Kiel (Dirk Koch)
- Hansestadt Lübeck (Inga Thedens)
- Stadt Norderstedt (Hauke Borchardt)
- Kreis Segeberg (Jutta Harter)
- Wege-Zweckverband der Gemeinden Kreis Segeberg (Hans-Peter Finnern)
Der Leitfaden soll allen Interessierten Anregung und Unterstützungshilfe für den Aufbau eines eigenen Ideen- und Beschwerdemanagements sein.
Download
Leitfaden Ideen- und Beschwerdemanagement |
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